Sommerzeit – it’s showtime für den flachen Bauch

Bei herrlichstem Sommerwetter habe ich mich vorhin mit einer Freundin im R+B getroffen. Sie kam gerade von einer Ultraschall-Behandlung und wollte mir von ihren Ergebnissen berichten.
Keine Kohlehydrate nach der Behandlung, das hatte ich inzwischen gelernt. Ich blieb bei Fisch und Salat und Kris nahm Steak und Salat. Die Bedienung schaute uns ein wenig verwundert, als wir sie baten, das Brot wieder mit zu nehmen.
2,5 cm weniger am Bauch erzählte Kris stolz. Sie wolle noch zwei weitere Behandlungen machen um endgültig etwas sagen zu können. Die Frage ist ja auch die der Nachhaltigkeit. Zum Nachtisch nahm sie einen Cappuccino. Hallo, der hat auch Kohlehydrate, etwas anderes ist die Lactose in der Milch nämlich nicht. Es geht so schnell, wenn man nicht ganz genau aufpasst. Immerhin haben 100ml immerhin noch ca 5g. Bei vielen Cappuccini addiert sich das über den Tag ganz schön, oder der Latte. Und das direkt nach der Ultraschall-Behandlung, wie soll das denn funktionieren?
Je mehr ich recherchiere, desto deutlicher wird mir, dass es sowohl auf die Geräte, aber auch auf den Behandler und auf das Verhalten des Behandelten ankommt. Wenn alle Komponente zusammenpassen, dann sind die Ergebnisse richtig gut. Wie überall.
Christian beispielsweise. Der hatte sich klammheimlich auch zum Ultraschall angemeldet, damit er seinem Traum von flachen Bauch, schneller näher kommt. Sein Bauch war nach der ersten Behandlung weicher, nicht deutlich weniger, ein wenig verschrumpelt war er auch und dann passierte gar nichts mehr. Christian hatte mir allerdings glaubhaft versichert, dass er absolut keine Kohlehydrate gegessen und ausreichend getrunken habe. Da ich ihn kenne, weiß ich, dass ich mich dahingehend auf seine Aussagen verlassen kann. Also dann doch die Geräte? Leider wusste er den Namen vom Hersteller nicht. Er hat die Behandlung frustriert abgebrochen und wollte nicht mehr darauf angesprochen werden. – Ich glaube für Männer ist das noch ein wenig schwieriger als für uns Frauen.
In Fachkreisen wird immer wieder über die Frequenz bei den Geräten gesprochen. Sei diese zu hoch, dann werde die Membran nicht geöffnet sondern die Zelle nur massiert und es passiert nicht viel, denn das raus massierte Wasser füllt sich relativ schnell wieder an. Liest man aber auf den Seiten der Anbieter, hört es sich bei allen so an, als ob sie funktionieren würden. Wie soll man da nun das richtige Gerät finden?
Studien habe ich im Netz keine gefunden. Ich würde so gerne noch mehr darüber wissen.


